Heimann, Peter (1921)

Am 15. Januar 1921 wurde Peter Heimann als Sohn des Architekten Hermann Heimann, von Reichenbach (Kandertal/BE), und der Lehrerin Dora Heimann, geb. Fischer, in Bern geboren. Nach dem Abitur an der Literarschule des St√§dtischen Gymnasiums Bern im Jahre 1941 wandte er sich dem Studium der Theologie zu, das er 1947 mit dem Staatsexamen an der Evangelisch-theologischen Fakult√§t der Universit√§t Bern als VDM abschlo√ü. Nach der Konsekration im Berner M√ľnster amtierte der Autor seit 1948 als Vikar an der reformierten Kirchengemeinde Freiburg (Schweiz). An der dortigen Universit√§t besuchte er weitere Vorlesungen. 1952 wurde Heimann vom Staatsrat zum nebenamtlichen Seelsorger der interkantonalen Strafanstalt Bellechasse gew√§hlt, zudem war er Religionslehrer am Kollegium St. Michael und an der Ecole professionelle. 1956 erfolgte die Berufung zum literarischen Redakteur an der >Neuen Berner Zeitung< nach Bern, wo der Autor f√ľr das kulturelle Ressort verantwortlich war. 1967 trat er als Pfarrer der Gemeinde D√§rstetten im Simmental wieder in den Dienst der Landeskirche und wurde Mitglied der Kantonalen Kirchensynode. Peter Heimann entschlo√ü sich Ende 1979 zum Studium der Philosophie, Kunstgeschichte und vergleichenden Religionsgeschichte, das er 1984 in Bern mit der Lizentiatspr√ľfung beendete,
Mehrere Publikationen, die in schweizerischen und deutschen Verliagen erschienen sind, sowie viele Radiosendungen ergänzen das Lebensbild.

  • Curriculum vitae in: Heimann, Peter, Erw√§hltes Schicksal. Anima eligens corpus. Die Pr√§existenz der Seele im Denkmodell des Origenes. T√ľbingen: Katzmann, 1988.

 

Bücher von / über Peter Heimann im Comenius-Antiquariat

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