Gelpke, Ernst Friedrich, 1807-1871

Ernst Friedrich Ge1pke, 1807-1871 aus Breitenfeld bei Leipzig, erhielt seine treffliche Gymnasialbildung auf der Fürstenschule zu Grimma, studierte, dem Beruf seines Vaters folgend, die Theologie in Leipzig und Berlin und habilitierte sich in Bonn, wo er 1834 seine Dogrnatik herausgab. Nach Bern berufen, wirkte er daselbst ununterbrochen bis zu seinem Tod.

B 1 ö s c h in Pealencykl. für prot. Theol. u. K. - N i p p o 1 d in a. d. B. - Frau M. B a c h - G e 1 p k e in S. B. B. 1, S. 26-29.

Evangelische Dogmatik. 1. Theil. Bonn, E. Weber, 1834. 229 S.

Ueber die Anordnung der Erzählungen in den synoptischen Evangelien. Ein Sendschreiben an Herrn Prof. Carl Lachmann. Bern und St. Gallen, Huber, 1839. 224 S.

Die Jugendgeschichte des Herrn. Ein Beitrag zur höhern Kritik und Exegese des neuen Testaments. Bern, Dalp, 1841. 224 S.

Das Schul- und Unterrichtswesen des regenerierten Kantons Bern von seiner untersten bis zur höchsten Stufe. Nebst einigen Bemerkungen über die Schrift: Gedanken und Ansichten über das bernerische Schulwesen. Bern, Haller, 1846. 102 S.

Geschichte der bernischen Kirchenverfassung. Rektoratsrede 1851. Bern, Haller, 1852. 55 s.

Napoleon. Ein dramatisches Gedicht. Bern, Dalp, 1854. 240 S. (XIIO.)

Kirchengeschichte der Schweiz. 1. Theil. 1856. Bern, Dalp, 414 S.

--- Haag 1914

 

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